Offener Brief an Herrn Arps
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Offener Brief an Herrn Arps
Offener Brief von Mario Kabisch- Böhme an Herrn Hartwig Arps zum Bericht auf den Weissenfelser Seiten mit der Überschrift:
Drogen-Drehscheibe WeißenfelsDie Mitschuld der Kommunalpolitik vom 11.02.2009
Sehr geehrter Herr Arps,
eher zufällig las ich Ihren Bericht zur Drogen-Drehscheibe Weißenfels auf den Weißenfelser Seiten. Dort berichten Sie einleitend von Ihren Beobachtungen als Bürger der Stadt Weißenfels von Drogengeschäften und Übergriffen auf ältere Bürger.
Sie sprechen von Bürgern, die auf die Missstände in der Weißenfelser Neustadt hinweisen und Ihrer Meinung nach von sogenannten Gutmenschen in die rechte Ecke geschoben werden.
Im abschließenden Teil ihrer Meinungsäußerung nennen Sie die Gutmenschen mit Mario Kabisch und dem Stadtratsvorsitzenden Herrn Freiwald beim Namen und geben den Stadträten die Mitschuld an den Zuständen in der Neustadt.
Hierzu möchte ich folgendes feststellen:
Natürlich kenne ich die Situation in der Weißenfelser Neustadt und gebe den besorgten Bürgern in ihrer Analyse des Zustandes Recht. Es gibt Drogenhandel und Beschaffungskriminalität und meine persönliche Meinung ist auch, dass sich die Weissenfeler Neustadt zu einem sozialen Brennpunkt über Jahre kontinuierlich entwickelt hat. Worauf ich jedoch hinweisen wollte, und dazu stehe ich weiterhin, ist, dass ausländische Einwohner der Stadt Weißenfels bzw. Asylanten dafür nicht pauschal zur Verantwortung gezogen werden dürfen. Nicht jeder Ausländer ist ein Drogendealer oder ein Krimineller. Man möge sich vorstellen dass ein Buchhändler irgendwo in der Welt illegal Drogen verkaufen würde und dann jeder Buchhändler als Drogendealer hingestellt wird.
Was mich allerdings verwundert Herr Arps, ist dass Sie mir unterschwellig unterstellen, dass ich diese Probleme nicht ernst nehmen würde. Nicht nur Sie, sondern auch ich mache mir während der Sitzungen des Weißenfelser Stadtrates Notizen. Eigentlich benötige ich diese nicht, da diese Situation so ungewöhnlich war, dass sie in meinem Gedächtnis hängen blieb.
Zur Stadtratssitzung am 19.04.2007 ging es in einem Tagesordnungspunkt um die Programmaufnahme für das Städtebauförderungsprogramm " Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf- die soziale Stadt für den Stadtteil Weißenfelser Altstadt. Seitens der Verwaltung wurde das Gebiet der Weißenfelser Innenstadt vorgeschlagen. In meinen damaligen Ausführungen beschrieb ich die Situation wie folgt:
„Angesichts der Probleme , welche wir auch hier im Stadtrat von den Bürgern vorgetragen bekommen und zum anderen hinlänglich bekannte Probleme zum Beispiel der Integration von Migranten sehe ich besonderen Handlungsbedarf in unseren Stadtteilen Südstadt und Kugelberg. Des Weiteren wird sehr häufig die Weißenfelser Neustadt als sozialer Brennpunkt benannt.
Aufgrund der Möglichkeiten die uns dieses Programm Soziale Stadt bietet kann ich nur sagen, dass wir die sozialen Probleme in unserer Stadt falsch einschätzen und eine Chance verpassen wenn wir diesen Beschluss so fassen wie er uns vorliegt“Für diese Äußerungen wurde ich seitens des Oberbürgermeisters und einiger Stadträte heftig attackiert.
Herr Arps Ihre Aussage damals im Stadtrat war, ich zitiere:
„Wer wenn nicht Herr Kabisch hat die soziale Kompetenz die Situation so einzuschätzen“
Diese Aussage von Ihnen über meine kritischen Worte zum damaligen Zeitpunkt, lassen bei mir Verwunderung aufkommen, da Sie mir eine Kompetenz bescheinigen die sozialen Probleme der Stadt richtig einzuschätzen und zu lösen.
Nochmals vielen Dank für Ihre damalige Unterstützung !!!
Aber kommen wir noch einmal zurück zur aktuellen Situation in der Weißenfelser Neustadt und Ihrer Meinung nach Mitschuld vom Gutmensch Mario Kabisch und anderen Stadträten. Ich kann natürlich nur für mich sprechen. Die Weißenfelser Neustadt ist ein sozialer Brennpunkt. Die Zahlen über die demographische Entwicklung lassen ebenfalls nichts Gutes erahnen. Ihre Äußerung, dass aufgrund dieser Entwicklungen die Stadt Weißenfels von außen nach innen schrumpfen soll, ist durchaus nachvollziehbar. Nur kann man das nicht mit der Brechstange erreichen, sondern es kann nur langsam erfolgen. Wenn man Ihrer Argumentationsweise, zu allen Investitionen in der Neustadt nein zu sagen, dagegen folgen würde, werden wir den sozialen Brennpunkt nicht entschärfen sondern verschärfen. Wir müssen die Weißenfelser Neustadt entwickeln und dazu gehören Investitionen in Gebäude und die Infrastruktur. Viele Weißenfelser leben oder betreiben ein Geschäft in der Neustadt und diese haben genau so ein gutes Recht darauf das ihr Wohnumfeld entwickelt und verbessert wird, wie die Menschen in der Innenstadt, in Weißenfels West, dem Kugelberg oder auch der Weißenfelser Südstadt.
Ich Frage mich nur, wie Sie soziale Probleme entschärfen wollen, da ja Gutmenschen wie mir nur Populismus vorgeworfen wird, im Gegensatz zu allwissenden Menschen !? und bin dabei auf einen Beitrag auf ihren Weißenfelser-Seiten gestoßen. Sie beschreiben dort die Probleme in der Innenstadt mit, so wie Sie sie nennen, “asozialen Familien“.
Ich zitiere:
„Wie sollte Stadtentwicklung aktuell und realistisch umgesetzt werden?
Eine Wohnraumlenkung muss installiert werden, die künftig verhindert, dass sich asoziale Familien in der Innenstadt und Umfeld niederlassen. Familien, die mit ihrem verwahrlosten Nachwuchs abends und nachts die Stadt "übernehmen" und zunehmend terrorisieren. Was da teilweise abläuft, hat nichts mehr mit Familienförderung zu tun. Da ist schlicht und einfach Hopfen und Malz verloren. Hier potenziert sich eine Verwahrlosung, der Einhalt geboten werden muss.“
Quelle: www.weissenfelser-seiten.de
Sie wollen also eine Wohnraumlenkung installieren die verhindert, dass sich „asoziale Familien“ in der Weißenfelser Innenstadt niederlassen. Was sind eigentlich ihrer Begrifflichkeit nach „asoziale Familien“.
Hier frage ich mich, wohin dann diese Familien ziehen sollen??? Vielleicht in die Weißenfelser Neustadt???? Einen Lösungsvorschlag unterbreiten sie auf ihren Seiten dafür leider nicht. Interessieren würde mich, wie so eine Wohnraumlenkung aussehen soll, für ein aufklärendes Gespräch stehe ich Ihnen da gern zur Verfügung.
Kommen wir aber zum Kernproblem der Weißenfelser Neustadt und da gebe ich Ihnen wie oben schon beschrieben recht. Die Weißenfelser Neustadt ist ein sozialer Brennpunkt mit Drogenproblemen. Nun kann man es sich einfach machen und dieses Problem auf die Dealer abwälzen, augenscheinlich sind dies die Afrikaner, welche im Weißenfelser Asylantenheim leben. Wer denkt, man schließt das Asylantenheim und unserer Drogenprobleme sind gelöst, ist, so wie ich denke, auf dem Holzweg. Natürlich gehört der Handel mit Betäubungsmitteln verfolgt und auch bestraft, allerdings ist diese Vorgehensweise für mich zu einseitig. Wir sollten das Problem an der wirklichen Ursache packen und das sind die Konsumenten. Ich möchte hierzu mal eine These aufstellen, die Sie als Unternehmer verstehen sollten.
Wenn kein Bürger Interesse am Lesen hat kauft auch niemand Bücher. Die Konsequenz ist, das Buchhändler ihre Läden schließen, denn
wo keine Nachfrage ist, da auch kein Markt.
Das bedeutet, wir müssen intensiv unser Augenmerk darauf legen, dass unserer junge Generation nicht zu Drogen greift. Wie können wir das erreichen? Dazu ist Präventionsarbeit von Nöten die gezielt junge Menschen aufklärt und stark macht. Wer NEIN sagen, kann der wird eher die Finger von diesem Teufelszeug nehmen. Unterstützend wirken dabei viele Vereine unserer Stadt, die augenscheinlich mit Drogenprävention in erster Linie nichts zu tun haben. Die Sportvereine machen, so wie ich finde, eine hervorragende Jugendarbeit. Sie integrieren Jugendliche aus allen Schichten und machen sie stark. Sie bekommen Anerkennung in den Teams, haben Erfolgserlebnisse und sind in der Gruppe stark und werden teamfähig. Also leisten diese einen erstklassigen Beitrag zur Drogenprävention.
Da ist es kontraproduktiv, beim Haushaltskonsolidierungskonzept die Vereine noch stärker zu belasten. In der Diskussion zum Haushaltskonsolidierungskonzept welches Sie befürworten, befindet sich ein Vorschlag der genau das Gegenteil bewirkt. Sportvereine, die die Stadthalle oder auch andere städtischen Hallen nutzen, sollen in Zukunft einen Beitrag für die Nutzung zahlen. Dabei wird seitens Ihrer Fraktion auf die so kostenintensive Stadthalle verwiesen. Was die Vereine für eine gute Arbeit machen wird dabei ausgeblendet. Umso mehr Jugendliche dieses Angebot wahrnehmen können umso besser ist es für die Stadt Weißenfels. Wenn jetzt Hürden in Form von Nutzungsentgelten aufgebaut werden, ist dies meiner Ansicht nach kontraproduktiv.
Sie werden sagen na der fünfziger oder der eine Euro wem tut der schon weh
Ich sage dazu: Nein, lasst uns die Vereine unterstützen und somit Jugendliche integrieren.
Dasselbe bezieht sich im Übrigen auch auf unserer ausländischen Mitbürger, Asylbewerbern und Migranten. Es hilft wenig über diese Situation zu jammern, nein vielmehr müssten auch Angebote geschaffen werden, die die Integration dieser fördern. Mir ist keine solche Einrichtung in der Neustadt bekannt. Wenn man solche Probleme erkennt muss man handeln und zwar nicht mit Wohnraumlenkungen sondern mit Angeboten.
Kommen wir abschließend nochmals auf Ihre Titulierung meiner Person als Gutmensch zurück: Der Bedeutung des Wortes nach unterstellen Sie mir mit dieser Formulierung, dass ich an fehlendem Realitätsbewusstsein und mangelndem Reflexionvermögen leide sowie utopische Vorstellungen habe. (vgl. www.wikipedia.de, Begriff Gutmenschentum)
Ich denke allerdings, dass Sie den Einsatz meiner Person nach sozialer Gerechtigkeit ins Lächerliche ziehen wollen um einer inhaltlichen Auseinandersetzung auszuweichen, zumal Sie offensichtlich keine praktikablen Problemlösungsvorschläge haben.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
Mario Kabisch- Böhme (Soziales Forum Weißenfels)
Weißenfels, den 16.02.2009
Drogen-Drehscheibe WeißenfelsDie Mitschuld der Kommunalpolitik vom 11.02.2009
Sehr geehrter Herr Arps,
eher zufällig las ich Ihren Bericht zur Drogen-Drehscheibe Weißenfels auf den Weißenfelser Seiten. Dort berichten Sie einleitend von Ihren Beobachtungen als Bürger der Stadt Weißenfels von Drogengeschäften und Übergriffen auf ältere Bürger.
Sie sprechen von Bürgern, die auf die Missstände in der Weißenfelser Neustadt hinweisen und Ihrer Meinung nach von sogenannten Gutmenschen in die rechte Ecke geschoben werden.
Im abschließenden Teil ihrer Meinungsäußerung nennen Sie die Gutmenschen mit Mario Kabisch und dem Stadtratsvorsitzenden Herrn Freiwald beim Namen und geben den Stadträten die Mitschuld an den Zuständen in der Neustadt.
Hierzu möchte ich folgendes feststellen:
Natürlich kenne ich die Situation in der Weißenfelser Neustadt und gebe den besorgten Bürgern in ihrer Analyse des Zustandes Recht. Es gibt Drogenhandel und Beschaffungskriminalität und meine persönliche Meinung ist auch, dass sich die Weissenfeler Neustadt zu einem sozialen Brennpunkt über Jahre kontinuierlich entwickelt hat. Worauf ich jedoch hinweisen wollte, und dazu stehe ich weiterhin, ist, dass ausländische Einwohner der Stadt Weißenfels bzw. Asylanten dafür nicht pauschal zur Verantwortung gezogen werden dürfen. Nicht jeder Ausländer ist ein Drogendealer oder ein Krimineller. Man möge sich vorstellen dass ein Buchhändler irgendwo in der Welt illegal Drogen verkaufen würde und dann jeder Buchhändler als Drogendealer hingestellt wird.
Was mich allerdings verwundert Herr Arps, ist dass Sie mir unterschwellig unterstellen, dass ich diese Probleme nicht ernst nehmen würde. Nicht nur Sie, sondern auch ich mache mir während der Sitzungen des Weißenfelser Stadtrates Notizen. Eigentlich benötige ich diese nicht, da diese Situation so ungewöhnlich war, dass sie in meinem Gedächtnis hängen blieb.
Zur Stadtratssitzung am 19.04.2007 ging es in einem Tagesordnungspunkt um die Programmaufnahme für das Städtebauförderungsprogramm " Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf- die soziale Stadt für den Stadtteil Weißenfelser Altstadt. Seitens der Verwaltung wurde das Gebiet der Weißenfelser Innenstadt vorgeschlagen. In meinen damaligen Ausführungen beschrieb ich die Situation wie folgt:
„Angesichts der Probleme , welche wir auch hier im Stadtrat von den Bürgern vorgetragen bekommen und zum anderen hinlänglich bekannte Probleme zum Beispiel der Integration von Migranten sehe ich besonderen Handlungsbedarf in unseren Stadtteilen Südstadt und Kugelberg. Des Weiteren wird sehr häufig die Weißenfelser Neustadt als sozialer Brennpunkt benannt.
Aufgrund der Möglichkeiten die uns dieses Programm Soziale Stadt bietet kann ich nur sagen, dass wir die sozialen Probleme in unserer Stadt falsch einschätzen und eine Chance verpassen wenn wir diesen Beschluss so fassen wie er uns vorliegt“Für diese Äußerungen wurde ich seitens des Oberbürgermeisters und einiger Stadträte heftig attackiert.
Herr Arps Ihre Aussage damals im Stadtrat war, ich zitiere:
„Wer wenn nicht Herr Kabisch hat die soziale Kompetenz die Situation so einzuschätzen“
Diese Aussage von Ihnen über meine kritischen Worte zum damaligen Zeitpunkt, lassen bei mir Verwunderung aufkommen, da Sie mir eine Kompetenz bescheinigen die sozialen Probleme der Stadt richtig einzuschätzen und zu lösen.
Nochmals vielen Dank für Ihre damalige Unterstützung !!!
Aber kommen wir noch einmal zurück zur aktuellen Situation in der Weißenfelser Neustadt und Ihrer Meinung nach Mitschuld vom Gutmensch Mario Kabisch und anderen Stadträten. Ich kann natürlich nur für mich sprechen. Die Weißenfelser Neustadt ist ein sozialer Brennpunkt. Die Zahlen über die demographische Entwicklung lassen ebenfalls nichts Gutes erahnen. Ihre Äußerung, dass aufgrund dieser Entwicklungen die Stadt Weißenfels von außen nach innen schrumpfen soll, ist durchaus nachvollziehbar. Nur kann man das nicht mit der Brechstange erreichen, sondern es kann nur langsam erfolgen. Wenn man Ihrer Argumentationsweise, zu allen Investitionen in der Neustadt nein zu sagen, dagegen folgen würde, werden wir den sozialen Brennpunkt nicht entschärfen sondern verschärfen. Wir müssen die Weißenfelser Neustadt entwickeln und dazu gehören Investitionen in Gebäude und die Infrastruktur. Viele Weißenfelser leben oder betreiben ein Geschäft in der Neustadt und diese haben genau so ein gutes Recht darauf das ihr Wohnumfeld entwickelt und verbessert wird, wie die Menschen in der Innenstadt, in Weißenfels West, dem Kugelberg oder auch der Weißenfelser Südstadt.
Ich Frage mich nur, wie Sie soziale Probleme entschärfen wollen, da ja Gutmenschen wie mir nur Populismus vorgeworfen wird, im Gegensatz zu allwissenden Menschen !? und bin dabei auf einen Beitrag auf ihren Weißenfelser-Seiten gestoßen. Sie beschreiben dort die Probleme in der Innenstadt mit, so wie Sie sie nennen, “asozialen Familien“.
Ich zitiere:
„Wie sollte Stadtentwicklung aktuell und realistisch umgesetzt werden?
Eine Wohnraumlenkung muss installiert werden, die künftig verhindert, dass sich asoziale Familien in der Innenstadt und Umfeld niederlassen. Familien, die mit ihrem verwahrlosten Nachwuchs abends und nachts die Stadt "übernehmen" und zunehmend terrorisieren. Was da teilweise abläuft, hat nichts mehr mit Familienförderung zu tun. Da ist schlicht und einfach Hopfen und Malz verloren. Hier potenziert sich eine Verwahrlosung, der Einhalt geboten werden muss.“
Quelle: www.weissenfelser-seiten.de
Sie wollen also eine Wohnraumlenkung installieren die verhindert, dass sich „asoziale Familien“ in der Weißenfelser Innenstadt niederlassen. Was sind eigentlich ihrer Begrifflichkeit nach „asoziale Familien“.
Hier frage ich mich, wohin dann diese Familien ziehen sollen??? Vielleicht in die Weißenfelser Neustadt???? Einen Lösungsvorschlag unterbreiten sie auf ihren Seiten dafür leider nicht. Interessieren würde mich, wie so eine Wohnraumlenkung aussehen soll, für ein aufklärendes Gespräch stehe ich Ihnen da gern zur Verfügung.
Kommen wir aber zum Kernproblem der Weißenfelser Neustadt und da gebe ich Ihnen wie oben schon beschrieben recht. Die Weißenfelser Neustadt ist ein sozialer Brennpunkt mit Drogenproblemen. Nun kann man es sich einfach machen und dieses Problem auf die Dealer abwälzen, augenscheinlich sind dies die Afrikaner, welche im Weißenfelser Asylantenheim leben. Wer denkt, man schließt das Asylantenheim und unserer Drogenprobleme sind gelöst, ist, so wie ich denke, auf dem Holzweg. Natürlich gehört der Handel mit Betäubungsmitteln verfolgt und auch bestraft, allerdings ist diese Vorgehensweise für mich zu einseitig. Wir sollten das Problem an der wirklichen Ursache packen und das sind die Konsumenten. Ich möchte hierzu mal eine These aufstellen, die Sie als Unternehmer verstehen sollten.
Wenn kein Bürger Interesse am Lesen hat kauft auch niemand Bücher. Die Konsequenz ist, das Buchhändler ihre Läden schließen, denn
wo keine Nachfrage ist, da auch kein Markt.
Das bedeutet, wir müssen intensiv unser Augenmerk darauf legen, dass unserer junge Generation nicht zu Drogen greift. Wie können wir das erreichen? Dazu ist Präventionsarbeit von Nöten die gezielt junge Menschen aufklärt und stark macht. Wer NEIN sagen, kann der wird eher die Finger von diesem Teufelszeug nehmen. Unterstützend wirken dabei viele Vereine unserer Stadt, die augenscheinlich mit Drogenprävention in erster Linie nichts zu tun haben. Die Sportvereine machen, so wie ich finde, eine hervorragende Jugendarbeit. Sie integrieren Jugendliche aus allen Schichten und machen sie stark. Sie bekommen Anerkennung in den Teams, haben Erfolgserlebnisse und sind in der Gruppe stark und werden teamfähig. Also leisten diese einen erstklassigen Beitrag zur Drogenprävention.
Da ist es kontraproduktiv, beim Haushaltskonsolidierungskonzept die Vereine noch stärker zu belasten. In der Diskussion zum Haushaltskonsolidierungskonzept welches Sie befürworten, befindet sich ein Vorschlag der genau das Gegenteil bewirkt. Sportvereine, die die Stadthalle oder auch andere städtischen Hallen nutzen, sollen in Zukunft einen Beitrag für die Nutzung zahlen. Dabei wird seitens Ihrer Fraktion auf die so kostenintensive Stadthalle verwiesen. Was die Vereine für eine gute Arbeit machen wird dabei ausgeblendet. Umso mehr Jugendliche dieses Angebot wahrnehmen können umso besser ist es für die Stadt Weißenfels. Wenn jetzt Hürden in Form von Nutzungsentgelten aufgebaut werden, ist dies meiner Ansicht nach kontraproduktiv.
Sie werden sagen na der fünfziger oder der eine Euro wem tut der schon weh
Ich sage dazu: Nein, lasst uns die Vereine unterstützen und somit Jugendliche integrieren.
Dasselbe bezieht sich im Übrigen auch auf unserer ausländischen Mitbürger, Asylbewerbern und Migranten. Es hilft wenig über diese Situation zu jammern, nein vielmehr müssten auch Angebote geschaffen werden, die die Integration dieser fördern. Mir ist keine solche Einrichtung in der Neustadt bekannt. Wenn man solche Probleme erkennt muss man handeln und zwar nicht mit Wohnraumlenkungen sondern mit Angeboten.
Kommen wir abschließend nochmals auf Ihre Titulierung meiner Person als Gutmensch zurück: Der Bedeutung des Wortes nach unterstellen Sie mir mit dieser Formulierung, dass ich an fehlendem Realitätsbewusstsein und mangelndem Reflexionvermögen leide sowie utopische Vorstellungen habe. (vgl. www.wikipedia.de, Begriff Gutmenschentum)
Ich denke allerdings, dass Sie den Einsatz meiner Person nach sozialer Gerechtigkeit ins Lächerliche ziehen wollen um einer inhaltlichen Auseinandersetzung auszuweichen, zumal Sie offensichtlich keine praktikablen Problemlösungsvorschläge haben.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
Mario Kabisch- Böhme (Soziales Forum Weißenfels)
Weißenfels, den 16.02.2009

mkabisch- Admin

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Anmeldedatum: 08.10.08

Klasse Beitrag
Ich finde diesen Brief Klasse und das in zweierlei Hinsicht. Zum einen ist das Thema fachlich wirklich sehr gut aufbereitet und zum anderen ist da endlich mal jemand der auf einen wirklich denunzierenden Artikel seitens des Herrn Arps nicht mit bösen Worten, sondern mit sachlichen Vorschlägen argumentiert. Weiter so, ich denke wir haben die nase Voll von Beschimpfungen. Nur sachlich kommt man ans Ziel.
saalejunge- Neuling

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Alter: 41
Ort: Weißenfels
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Integration von Ausländern
Erst einmal ein Lob für diesen Beitrag! Sehr sachlich und kompetent!
Aber eine Sache sehe ich persönlich ein wenig anders! Sie schreiben unter Anderem, Zitat :"Dasselbe bezieht sich im Übrigen auch auf unserer ausländischen Mitbürger, Asylbewerbern und Migranten. Es hilft wenig über diese Situation zu jammern, nein vielmehr müssten auch Angebote geschaffen werden, die die Integration dieser fördern."
Also grundsätzlich ein sehr löblicher Vorsatz, allerdings setzt dies voraus, daß unsere ausländischen Mitbürger sich überhaupt integrieren lassen wollen!!! Und genau da liegt das Problem! Sei es mangelndes Interesse, mangelnder Respekt gegenüber uns Deutschen oder ähnliches!
Ich weiß es nicht aber auf alle Fälle ist es so, daß sich der Großteil dieser Leute einen Dreck um unsere Stadt und die hier geltenden Gesetze scheren!
Ich bin in der Neustadt geboren und auch aufgewachsen. Mittlerweile bin ich Vater zweier, kleiner Kinder und heilfroh, aus der Neustadt weggezogen zu sein, da man sich dort nicht mehr sicher fühlen kann.
Es ist sehr, sehr traurig mit anzuschauen, wie auch dieser Teil der Stadt immer mehr der Kriminalität zum Opfer fällt und ob es gefällt oder nicht, mit wachsendem Ausländeranteil wuchs eben auch die Kriminalität! Das lässt sich nicht verleugnen! Das Problem ist aber eben, und das sehe ich auch so, daß man SOFORT als rechtsradikal oder ähnliches abgestempelt wird, sobald man dieses Thema hier anspricht und keiner den Arsch dazu in der Hose hat, dieses Thema aktiv anzugehen!
Eine Integration (sehr schöner Begriff!)hat es nie gegeben und wird es auch nie geben, daran haben diese Leute keinerlei Interesse!
Es gab im Übrigen schon vor geraumer Zeit mal einen Beitrag in der Weißenfelser Abendzeitung über exakt dieses Thema. Ich habe mich diesbezüglich auch mit dem Redakteur in Verbindung gesetzt, der mir schriftlich versprach, dieses Thema in einer der nächsten Ausgaben wieder aufzugreifen. Leider kam bis zum heutigen Zeitpunkt nichts mehr! So viel zum Thema überparteilich und unabhängig!! So bald es auch nur annhähernd um dieses Thema geht, ziehen alle feige den Schwanz ein und schleichen sich wie begossene Pudel!
Aber eine Sache sehe ich persönlich ein wenig anders! Sie schreiben unter Anderem, Zitat :"Dasselbe bezieht sich im Übrigen auch auf unserer ausländischen Mitbürger, Asylbewerbern und Migranten. Es hilft wenig über diese Situation zu jammern, nein vielmehr müssten auch Angebote geschaffen werden, die die Integration dieser fördern."
Also grundsätzlich ein sehr löblicher Vorsatz, allerdings setzt dies voraus, daß unsere ausländischen Mitbürger sich überhaupt integrieren lassen wollen!!! Und genau da liegt das Problem! Sei es mangelndes Interesse, mangelnder Respekt gegenüber uns Deutschen oder ähnliches!
Ich weiß es nicht aber auf alle Fälle ist es so, daß sich der Großteil dieser Leute einen Dreck um unsere Stadt und die hier geltenden Gesetze scheren!
Ich bin in der Neustadt geboren und auch aufgewachsen. Mittlerweile bin ich Vater zweier, kleiner Kinder und heilfroh, aus der Neustadt weggezogen zu sein, da man sich dort nicht mehr sicher fühlen kann.
Es ist sehr, sehr traurig mit anzuschauen, wie auch dieser Teil der Stadt immer mehr der Kriminalität zum Opfer fällt und ob es gefällt oder nicht, mit wachsendem Ausländeranteil wuchs eben auch die Kriminalität! Das lässt sich nicht verleugnen! Das Problem ist aber eben, und das sehe ich auch so, daß man SOFORT als rechtsradikal oder ähnliches abgestempelt wird, sobald man dieses Thema hier anspricht und keiner den Arsch dazu in der Hose hat, dieses Thema aktiv anzugehen!
Eine Integration (sehr schöner Begriff!)hat es nie gegeben und wird es auch nie geben, daran haben diese Leute keinerlei Interesse!
Es gab im Übrigen schon vor geraumer Zeit mal einen Beitrag in der Weißenfelser Abendzeitung über exakt dieses Thema. Ich habe mich diesbezüglich auch mit dem Redakteur in Verbindung gesetzt, der mir schriftlich versprach, dieses Thema in einer der nächsten Ausgaben wieder aufzugreifen. Leider kam bis zum heutigen Zeitpunkt nichts mehr! So viel zum Thema überparteilich und unabhängig!! So bald es auch nur annhähernd um dieses Thema geht, ziehen alle feige den Schwanz ein und schleichen sich wie begossene Pudel!
henryyork- Neuling

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Anzahl der Beiträge: 3
Alter: 31
Ort: Weißenfels
Anmeldedatum: 19.02.09
Offener Brief an Herrn Arps
Wenn Herr Arps auf seine Homepage Herrn Kabisch für sein Einschätzung und daraus resultierenden Konsequenzen als "Gutmenschen" bezeichnet, ist das doch eigentlich eine Ehre für jeden Menschen und eine pure Selbstverständlichkeit für jeden, der sich in Politik und Gesellschaft engagiert. Ganz konkret erwarte ich ganz einfach von jedem Abgeordneten (ganz gleich in welchem Parlament), daß er ein solcher "Gutmensch" ist; andere haben dort meines Erachtens nichts verloren.
Zum Thema als solchen: Ich denke, die Neustadt braucht mit ihrer Entwicklung der ganz besonderen Aufmerksamkeit und Begleitung sowohl durch Kommunalpolitiker, aber auch durch "soziale Institutionen" die die dort lebenden Einwohner bei Notwendigkeit in ihrer jeweiligen Situation abholen.
Deshalb sehe auch ich die dringende Notwendigkeit zu einer effektiven und fachlich, sowie menschlich guten Sozialarbeit, zu der auch die offene Jugendarbeit gehört, natürlich auch die offene Behinderten- oder Seniorenarbeit. In Regionen, die sozial "leben", also aktiv sind, wo Menschen aufeinander achten, haben kriminelle Einflüsse weniger Chancen sich einzunisten. Ich halte es für sehr wichtig, daß gerade Menschen die eine kommunalpolitische Verantwortung tragen, dafür eine hohe Sensibilität haben.
Daß es natürlich nicht die geringste Toleranz für jegliche, auch nur kleinste kriminelle Handlungen geben darf, unterstelle ich mal als selbstverständlich. Hier ist der Rechtsstaat mit allen - und wirklich allen! - seinen Möglichkeit gefragt.
Zum Thema als solchen: Ich denke, die Neustadt braucht mit ihrer Entwicklung der ganz besonderen Aufmerksamkeit und Begleitung sowohl durch Kommunalpolitiker, aber auch durch "soziale Institutionen" die die dort lebenden Einwohner bei Notwendigkeit in ihrer jeweiligen Situation abholen.
Deshalb sehe auch ich die dringende Notwendigkeit zu einer effektiven und fachlich, sowie menschlich guten Sozialarbeit, zu der auch die offene Jugendarbeit gehört, natürlich auch die offene Behinderten- oder Seniorenarbeit. In Regionen, die sozial "leben", also aktiv sind, wo Menschen aufeinander achten, haben kriminelle Einflüsse weniger Chancen sich einzunisten. Ich halte es für sehr wichtig, daß gerade Menschen die eine kommunalpolitische Verantwortung tragen, dafür eine hohe Sensibilität haben.
Daß es natürlich nicht die geringste Toleranz für jegliche, auch nur kleinste kriminelle Handlungen geben darf, unterstelle ich mal als selbstverständlich. Hier ist der Rechtsstaat mit allen - und wirklich allen! - seinen Möglichkeit gefragt.
Guntram- Neuling

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Anzahl der Beiträge: 2
Alter: 46
Ort: Weißenfels
Anmeldedatum: 27.11.08
Problem erkannt was nun ??
Sehr geehrter Herr York,
sicherlich ist es nicht unproblematisch dieses Thema anzusprechen. Aber wenn man dieses sachlich erläutert braucht man auch keine Angst zu haben in die eine oder andere Ecke gestellt zu werden. Unabhängig davon sollten die Verantwortlichen sich an einen Tisch setzen und Problemlösungen erörtern und dann handeln. Aber genau da scheint es zu hapern. Jeder denkt er hat das beste Konzept, aber ist dies wirklich so ???? Ich erhebe nicht den Anspruch immer und überall immer richtig zu liegen und bin offen für Vorschläge schliesslich wollen wir Probleme lösen. Leider ist es in der Politik ein wenig anderst. Ich habe fast den Eindruck, dass einige sogar froh sind über diese Zustände. Denn damit kann man Angst schüren. Die bevorstehende Kommunahlwahl ist sehr nah und ich denke man wird genau mit diesem Thema in den Wahlkampf gehen. Es deutet einiges daraufhin. Deshalb wird mit der Lösung gewartet. Es könnte ja schliesslich zu konstruktiven Vorschlägen vor der Wahl kommen und man hätte dann kein Thema mehr mit dem man sich profilieren kann. Leider kann man da nur sagen. Helfen wird dies niemanden.
Lassen sie uns doch mal schauen wer alles das Thema ganz oben auf der Wahlkampfliste haben wird.
Ich feue mich dass Sie sich für die Probleme interessieren und hoffe dass Sie ich auch hier weiterhin einbringen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Mario Kabisch-Böhme
sicherlich ist es nicht unproblematisch dieses Thema anzusprechen. Aber wenn man dieses sachlich erläutert braucht man auch keine Angst zu haben in die eine oder andere Ecke gestellt zu werden. Unabhängig davon sollten die Verantwortlichen sich an einen Tisch setzen und Problemlösungen erörtern und dann handeln. Aber genau da scheint es zu hapern. Jeder denkt er hat das beste Konzept, aber ist dies wirklich so ???? Ich erhebe nicht den Anspruch immer und überall immer richtig zu liegen und bin offen für Vorschläge schliesslich wollen wir Probleme lösen. Leider ist es in der Politik ein wenig anderst. Ich habe fast den Eindruck, dass einige sogar froh sind über diese Zustände. Denn damit kann man Angst schüren. Die bevorstehende Kommunahlwahl ist sehr nah und ich denke man wird genau mit diesem Thema in den Wahlkampf gehen. Es deutet einiges daraufhin. Deshalb wird mit der Lösung gewartet. Es könnte ja schliesslich zu konstruktiven Vorschlägen vor der Wahl kommen und man hätte dann kein Thema mehr mit dem man sich profilieren kann. Leider kann man da nur sagen. Helfen wird dies niemanden.
Lassen sie uns doch mal schauen wer alles das Thema ganz oben auf der Wahlkampfliste haben wird.
Ich feue mich dass Sie sich für die Probleme interessieren und hoffe dass Sie ich auch hier weiterhin einbringen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Mario Kabisch-Böhme

mkabisch- Admin

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Anzahl der Beiträge: 18
Alter: 38
Ort: Weißenfels
Anmeldedatum: 08.10.08

Re: Offener Brief an Herrn Arps
Hallo Herr Kabisch,
was bitteschön soll man den "sachlich erläutern" ???
Ich persönlich habe sprichwörtlich die "Schauze voll" davon!!
Es wird tagelang, wochenlang, monatelang, jahrelang gelabert, gesprochen und erörtert!!!
Ich rede von TATEN!!!
Es bringt nichts, darüber "zu reden"!
Mein Gott, wie viele Jahre wollen wir noch darüber "reden"??
Glauben Sie denn, daß wir das Problem "wegreden" können??
Ich finde Politik "ganz großartig"! Es wird geredet, gegen geredet, gegen das Gegen geredet und wieder gegen das Gegenreden geredet!!
Ich kann's nicht mehr hören!!
Wir leben verdammt nochmal in einer Stadt, die seit über 800 Jahren "Uns" gehört!!! Dann kommen ein paar, sogenannte "Bürger mit Migrationshintergrund" (also Schmarotzer, nennen wir das Kind mal beim Namen), kassieren deutsche Steuergelder und zum Dank verseuchen sie unsere Stadt mit Drogen und anderen illegalen Sachen!
Das es auch Konsumenten gibt, steht ausser Frage aber wo kein Angebot, da keine Nachfrage!
Daß heißt: Packe ich das Übel bei der Wurzel, wird es keine Sprösslinge geben!
Ja, genau das meine ich! Würde, wie von Herrn Risch vor der Wahl versprochen, unter Anderem auch das Asylantenheim in der Markwerbener-Str. und damit auch der Großteil der Drogendealer verschwinden, hätten wir zumindest einen großen Teil der Probleme vom Tisch! So sehe ich das!
was bitteschön soll man den "sachlich erläutern" ???
Ich persönlich habe sprichwörtlich die "Schauze voll" davon!!
Es wird tagelang, wochenlang, monatelang, jahrelang gelabert, gesprochen und erörtert!!!
Ich rede von TATEN!!!
Es bringt nichts, darüber "zu reden"!
Mein Gott, wie viele Jahre wollen wir noch darüber "reden"??
Glauben Sie denn, daß wir das Problem "wegreden" können??
Ich finde Politik "ganz großartig"! Es wird geredet, gegen geredet, gegen das Gegen geredet und wieder gegen das Gegenreden geredet!!
Ich kann's nicht mehr hören!!
Wir leben verdammt nochmal in einer Stadt, die seit über 800 Jahren "Uns" gehört!!! Dann kommen ein paar, sogenannte "Bürger mit Migrationshintergrund" (also Schmarotzer, nennen wir das Kind mal beim Namen), kassieren deutsche Steuergelder und zum Dank verseuchen sie unsere Stadt mit Drogen und anderen illegalen Sachen!
Das es auch Konsumenten gibt, steht ausser Frage aber wo kein Angebot, da keine Nachfrage!
Daß heißt: Packe ich das Übel bei der Wurzel, wird es keine Sprösslinge geben!
Ja, genau das meine ich! Würde, wie von Herrn Risch vor der Wahl versprochen, unter Anderem auch das Asylantenheim in der Markwerbener-Str. und damit auch der Großteil der Drogendealer verschwinden, hätten wir zumindest einen großen Teil der Probleme vom Tisch! So sehe ich das!
henryyork- Neuling

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Anzahl der Beiträge: 3
Alter: 31
Ort: Weißenfels
Anmeldedatum: 19.02.09
Re: Offener Brief an Herrn Arps
Nochmals guten Abend,
ist schon ein wenig merkwürdig, daß sobald irgendeiner mal genau das sagt, was Phase ist, schlagartig das Thema vergessen, weg geredet oder ignoriert wird! Was ist denn nun mit unserer Ausländerproblematik? Gibt es diese mittlerweile nicht mehr??
Hat denn wirklich keiner hier den Arsch in der Hose, mal Stellung zu beziehen oder werden dann diverse Geldhähne zugedreht??
Himmel Ar... und Zwirn, jeder, der mit mir ins Gespräch kam hat exakt die gleiche Meinung aber keiner will dies öffentlich tun!
Wo leben wir hier??
Wozu dient dieses Forum eigentlich?
Wo ist der Patriotismus, die Loyalität geblieben?
Ist Euch das Wohl Eurer Kinder und Kindeskinder vollkommen egal?
Jeder in dieser Stadt beschwert sich über deren desolaten Zustand hinter vorgehaltener Hand aber keiner öffnet wirklich seinen Mund!
Was muss noch geschehen, daß hier endlich mal was passiert??
Mein Gott, wie träge und antriebslos sind die Bürger dieser Stadt geworden??
Eins ist mal sicher! Ich vergesse NIE meine Herkunft und meine Wurzeln und ich werde alles dafür tun, daß auch meine Kinder hier in Frieden und Ruhe leben können!
ist schon ein wenig merkwürdig, daß sobald irgendeiner mal genau das sagt, was Phase ist, schlagartig das Thema vergessen, weg geredet oder ignoriert wird! Was ist denn nun mit unserer Ausländerproblematik? Gibt es diese mittlerweile nicht mehr??
Hat denn wirklich keiner hier den Arsch in der Hose, mal Stellung zu beziehen oder werden dann diverse Geldhähne zugedreht??
Himmel Ar... und Zwirn, jeder, der mit mir ins Gespräch kam hat exakt die gleiche Meinung aber keiner will dies öffentlich tun!
Wo leben wir hier??
Wozu dient dieses Forum eigentlich?
Wo ist der Patriotismus, die Loyalität geblieben?
Ist Euch das Wohl Eurer Kinder und Kindeskinder vollkommen egal?
Jeder in dieser Stadt beschwert sich über deren desolaten Zustand hinter vorgehaltener Hand aber keiner öffnet wirklich seinen Mund!
Was muss noch geschehen, daß hier endlich mal was passiert??
Mein Gott, wie träge und antriebslos sind die Bürger dieser Stadt geworden??
Eins ist mal sicher! Ich vergesse NIE meine Herkunft und meine Wurzeln und ich werde alles dafür tun, daß auch meine Kinder hier in Frieden und Ruhe leben können!
henryyork- Neuling

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Anmeldedatum: 19.02.09
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